Sonntag, 27 August 2017 13:20

Genähtes und Gewinnspiel

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In letzter Zeit habe ich viel genäht. Die Lieblingstochter wollte ein Blockstreifen-Sweatshirt. Dafür haben wir erst mal Probe genäht. Aus Camouflage-Sommersweat. Und passendem Bündchen.

 

 

 

Mit coolem Detail.

 

 

 

Grundlage war der Schnitt Bloom aus der La Maison Victor Mai/Juni 2017. Die Ärmel und den Saum habe ich verlängert. Gemessen an einem passenden Kaufpullover. Passt sehr gut.

 

Das zweite Sweat wurde dann auch gleich genäht. In den gewünschten Bonbon-Farben. Passt auch prima. Mangels passender Bündchen habe ich diese aus dem original-Sweat genäht. Hätte frau vll. etwas ordentlicher machen können...

 

 

 

mit Label-Detail am Bund

 

 

Aus den Resten dieser beiden Pullis nähte ich eine Baby-Kombi. Sie ist soooo cool. Und bereits weiter gewandert. Schnitte aus älteren Ottobres.

 

 

Für das soeben eingetroffene Baby Mila habe ich auch schon genäht und gestickt. Wird bald überreicht und passt ihr sowieso erst nächstes Jahr. Schnitte sind ebenfalls aus älteren Ottobres.

 

 

Zwischendurch habe ich mir eine Monsterhose genäht, die man abends schon gut gebrauchen kann. Super bequem, der Schnitt ist aus dem Hoggings-Buch.

 

 

Endlich bekam die liebe Frau Leo ihren Gewinn aus der MMM2017-Aktion der Podcasting-auf-Deutsch-Gruppe bei Ravelry. Lange musste sie warten, mein erstes EPP-Projekt war so windschief, das konnte ich einfach nicht verschenken... Und im Farbschema blau und rot habe ich einfach nicht viel Stoff im Lager. Aber es fand sich etwas. Mittlerweile ist es gut in England angekommen und gefällt - aussagegemäß.

 

 

Für den Fancy-Mee-KAL der Verstrickte-Pfoten-Gruppe habe ich ebenfalls einen Gewinn gestiftet, einen genähten Projektbeutel.

 

 

Und wer bis zum Schluß durchgehalten hat, kann etwas gewinnen. Folgt mir auf Instagram (Fritzi2001) und schaut Euch meinen Post anlässlich 500 Followern genau an. 

 

 

 

Happy Crafting!

 

 

Mittwoch, 07 Juni 2017 05:43

Fritzi und das Rüschenkleid

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Eigentlich bin ich ja nicht so verrüscht. Oder romantisch. Oder walle-walle. Aber eigentlich sagt eigentlich auch nichts aus, wie die liebe Tuet heute auf Instagram gesagt hat ;) Und eigentlich sind heute beim MeMadeMittwoch Streifen gefragt. Aber eigentlich auch nicht unbedingt. 

 

 

Der Schnitt ist das Titelmodell der aktuellen Burda. Danach hätte ich das Kleid niemals genäht. Allerdings habe ich auf Insta bei natuerlichkreativ und zwei anderen Damen das Kleid in blau-weiß-karierter Version gesehen. Ich fand es cool, vor allem in der Kombi mit Sneakern, aber irgendwie dachte ich: Nee, das ziehst Du niemals an. Aber es ließ mich nicht los. Kennt Ihr ja sicher. Irgendwann fiel mir ein, dass ich mal einen Rest sehr schönen dünnen Jeansstoff gekauft hatte. Leider nur 1,2 m. Samstag schnell mit dem Kind ähm Teenie in die Stadt mit der Idee, den gleichen Stoff oder zumindest etwas passendes zu finden... Ich kaufte dann noch einen Meter Jeansstoff, den ich mit der linken Seite außen verwenden wollte. Denn es gab natürlich nichts passendes...

 

Beim Zuschneiden stellte sich dann heraus, dass mein Rest von 1,2 m - im Schnitt sind 2,4 m angegeben - fast ausreichte! Die vordere Rüsche war das einzige Teil, welches ich aus dem zusätzlich gekauften Stoff schneiden musste. Und die hätte ich sogar - gestückelt - auch noch aus dem Rest heraus bekommen! Teilweise habe ich noch einen Rest gepunkteten Jeansstoff aus dem Lager verwendet, aus dem ich letztes Jahr Sophies Rock genäht hatte - allerdings auch von links. 

 

Sonntag saß ich dann den ganzen Tag im Keller und habe genäht. Eigentlich (schon wieder dieses Wort!) wäre ich schneller fertig gewesen. Aber ich wollte das Kleid nicht füttern, also brauchte ich Halsbelege.

 

 

Und ich wollte die Rüschen vorne und an den Armen doppeln, wie Andrea das auch gemacht hat.

 

 

Und außerdem wollte ich Taschen. Das alles nahm noch etwas Zeit in Anspruch.

 

 

Aber - es hat sich gelohnt. Zuerst war ich doch noch etwas skeptisch aufgrund des Schnittes. Sieht das etwa schwanger aus...? Dem Mann gefiel es auch nicht.

 

 

Trotzdem habe ich es abends zu einer Geburtstags-draußen-Grill-Feier gleich angezogen. Und die Mädels waren alle begeistert! UND: es ist saubequem! Essen und trinken soviel Du magst, nichts zwickt. Als es kühler wurde, habe ich die Sandalen (die ich immer noch wegen meines gebrochenen Zehs trage...) gegen die Sneaker getauscht und eine Leggings drunter gezogen. Perfekt!

 

 

Fazit: Wenn man puzzelt, kommt man oft mit viel weniger Stoff als angegeben aus. Man sollte öfters mal aus seiner Komfortzone heraus. Und deswegen überlege ich gerade, ob ich aus dem restlichen dünnen Jeansstoff noch die Latzhose, die Tuet hier zeigt, nähe. Die liegt eigentlich ;) auch außerhalb meiner Komfortzone... 

 

Verlinkt mit dem MeMadeMittwoch.

 

Und da lese ich gerade den Bericht von Katharina aka Meine Nähwelt zu ihrem Kleid (eines von den oben erwähnten karierten) - ich kann ihr bei allem nur voll zustimmen. Normalerweise trage ich Gr. 34, habe aber Gr. 36 genäht, da dies die kleinste Größe war. Gemessen habe ich vorher nix. Und passen tut es an den Armen gerade so. Und meine Arme sind auch nicht gerade dick. Und die Männermeinung... ich sags ja ;)

 

Und Andrea aka natuerlichkreativ hat jetzt auch noch ihren Beitrag zum Kleid hochgeladen... Da sind wir heute ja direkt Drillingskleiderschwestern ;)

 

Fakten

Anleitung: Rüschenkleid Nr. 117 aus Burda Style 6/2017 in Gr. 36

Stoffe:

1,2 m dünner Jeansstoff aus der Restekiste - m.E. von Karstadt (für 10 Euro)

dünner Jeansstoff (Rüsche vorne) von Stoffe Werning

dünner Jeansstoff mit Punkten (Halsbeleg, Taschenbeutel und Ärmelrüsche innen) vom Holländischen Stoffmarkt

 

 

Mittwoch, 17 Mai 2017 04:33

Crystal

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Auch heute schaffe ich es wieder zum MeMadeMittwoch. Erstaunlich! Noch einmal zeige ich Euch ein Teil aus einer La Maison Victor. Das Top habe ich in den vergangenen Wochen auch beim MMM gesehen, ich weiß leider nicht mehr, bei wem. Seitdem war ich auf der Jagd nach der LMV Nr. 2/2017. Mittlerweile gab es bereits die dritte Ausgabe und der Zeitungshändler schickt die alten Ausgaben bei Erscheinen der neuen leider zurück. Und dann entdeckte ich die Ausgabe in einem meiner Lieblings-Woll- und Stoffgeschäfte Wolle-Lädchen in Marburg. Große Freude!

 

Im örtlichen Kaufhaus sah ich einen Stoff, der mir irgendwie gefiel. Eine ganz leichte durchsichtige Viskose mit aufgedrucktem Chenille. So würde ich das mal beschreiben. Und da er noch dazu sehr günstig war, ritt mich irgendein Teufelchen und ich erwarb ihn mit dem Gedanken an das Top Crystal. Das Gute an dem Stoff ist, der Druck ist in Streifen aufgebracht. Erleichtert das Zuschneiden enorm. Ansonsten habe ich von Anfang bis Ende geflucht. So ein rutschiger Kram. Und mit rauhen Händen kaum zu bewältigen. Aber ich habe mich durchgebissen und es hat sich gelohnt. Finde ich. Die Rüschen sind sicher nicht ganz gerade, aber das fällt bei den Wellenlinien gar nicht auf. Bei einer seitlichen Rüsche hatte ich eine Stofflage nicht gefasst. Die wurde dann eben ein bisschen schmaler als die andere. Im Improvisieren bin ich gut. 

 

 

Ansonsten habe ich das Top nach Anleitung genäht. Meine (meistens) normale Kaufgröße Gr. 34 passt sehr gut. Anstelle fertigen "Paspelbandes" für Hals- und Armausschnitte habe ich mir vom original-Stoff Streifen geschnitten. Das ließ sich aufgrund der angeordneten "Druckreihen" gut bewältigen. Was soll überhaupt Paspelband in 2 cm Breite sein? Meinen die damit Schrägband? Gekürzt habe ich das Top um 10 cm. Die Länge ist völlig ausreichend. Ich will ja nicht schwanger aussehen.

 

 

Ich überlege, am rückwärtigen Ausschnitt die Blende noch zu befestigen, die ist nach Anleitung nur umgebügelt und klafft etwas auf. Auf den Fotos trage ich auch ein - hinten - hochgeschnittenes Baumwolltop drunter. Vermutlich würde sich ein glitschiges Spaghett-Träger-Top drunter besser machen.

 

 

Zwischendurch dachte ich mal, der Stoff sieht nach Oma aus. Gut, dass ich nicht aufgegeben habe. Ich finde, das Top passt super zur weißen Jeans.

 

 

Aber auch für die nächste größere Feierlichkeit ist es geeignet. Ein bißchen läd sich der Stoff elektrisch auf und schmiegt sich so an den Körper, das mag ich ja nicht so gerne. Kommt vermutlich auch auf die Schuhe/den Boden an.

 

 

Ob ich das Top nochmal nähe? Kann gut sein. Aber vielleicht mit einem etwas weniger rutschigen Stoff. Und es war schon ziemlich aufwändig. Ein Shirt geht da doch deutlich schneller. Aber es ist auch schicker.

 

 

Was meint ihr? Und was habt ihr so unter der Nadel beim Me Made Mittwoch, zu dem Katharina von sewing addict heute einlädt?

 

Fakten

Anleitung Top Crystal aus La Maison Victor Nr. 2/2017, Gr. 34

Viskose aus dem örtlichen K**stadt  

Mittwoch, 10 Mai 2017 04:47

Duett Odette

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Seitdem ich sie genäht habe, die beiden Shirts "Odette", geht mir dauernd das Lied im Kopf herum "Duett Komplett im roten Kadett" - Spliff, 1982. Bin halt ein Kind der 80er und der NDW. Kennt Ihr das Lied auch noch?

 

 

Aber zurück zum Thema. Neulich, in meinem Lieblingsstoff- und Wollladen vor Ort, kam ich nicht umhin, Stoff zu kaufen. Viel Stoff. Da ich in letzter Zeit wieder unbändig Lust zum Nähen habe. Die Verkäuferin meinte, ich bräuchte für ein Shirt nur 60 cm. Habe ich eigentlich noch nie genäht? Scheint so, da ich mich darauf einließ. Denn Ärmel - wenn auch kurze - und Halsbündchen brauchte ich mindestens auch noch. Und ehrlich gesagt, bauchfrei geht ja nun gar nicht mehr. Lange Rede, kurzer Sinn. Ich holte raus, was ging. Das erste Shirt nähte ich genau nach Schnitt, Gr. 34, nur eben viel kürzer. Der Stoff ist von Swafing, bedruckt mit Libellen, die teilweise glitzern. Auch wenn es knapp ist, ich mag es.

 

 

Das zweite Shirt wollte ich länger haben. Hatte aber auch nur 60 cm Stoff. Siehe oben *augen-roll*. Ich kaufte noch etwas passenden silber-Glitzer-Stoff (mit Skulls, die man glücklicherweiser nur wenig sieht) im örtlichen Kaufhaus und nähte Ärmel, Bündchen und Paspeln aus diesem Stoff.

 

 

Vorder- und Rückenteil teilte ich und versah die Passen mit Paspeln. Ausserdem brachte ich etwas Taillierung rein, das gefällt mir doch besser. 

 

 

Die Länge ist jetzt gut. Beim nächsten Mal würde ich nur noch den Halsausschnitt etwas tiefer ansetzen. So sehr halsnah braucht man im Sommer ja nicht. Mag ich auch nicht so gerne.

 

 

Was habt ihr so unter der Nadel? Ich schaue gleich mal beim MeMadeMittwoch, wo ich dann heute auch mal wieder dabei bin. 

 

 

Fakten

Stoff:

Swafing Mateo mint Libelle kupfer

Brinarina wishful ease schwarz mit Aufdruck silber

Little Darling grau mit Skulls silber 

Anleitung:

Shirt Odette, La Maison Victor Nr. 3/2017

 

 

 

Dienstag, 24 Januar 2017 06:58

Chobe Bag

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Das Frühjahr kann kommen. Ich bin gerüstet. Oder: Ein Langzeit-UFO mutierte endlich zum fertigen Objekt. 

Als ich bei Elle Puls die Chobe Bag gesehen habe vor fast genau einem Jahr wusste ich sofort, so eine Tasche muß ich auch haben. Ich liebe ja solche upcycling-Projekte. Und sammle alle alten Jeans. Und diese Tasche, die Elke letztes Jahr entworfen hat, sieht so gar nicht nach der üblichen ich-näh-mir-eine-Tasche-aus-einer-alten-Jeans aus. Nee, nee, die ist viel schicker!

 

 

 

Ich schnappte mir eine noch sehr gut erhaltene Jack-and-Jones Jeans vom Mann (die irgendwie eingelaufen war *hüstel*) und legte los. Ok, vorher bestellte ich noch Leder in türkis, da ich in der benötigten Größe nichts passendes vorrätig hatte.

 

 

Auf dem Stoffmarkt im März fand ich noch einen schönen passenden Stoff für das Futter.

 

 

Das Aneinandernähen der einzelnen Streifen war schon ein bißchen arbeitsintensiver, sieht aber sehr schön aus, wie ich finde. Die original Label der Jeans habe ich auch verwendet, das macht sich sehr gut. Und die Reißverschlüsse sind auch recycled - aus einem alten Rucksack und aus der Vorratskiste. Wie gesagt - ich liebe solche Recycling-Aktionen.

 

 

Und dann lag die Tasche lange in meinem Nähkeller-Stübchen in ihrer Kiste. Zuerst, weil ich mit meiner alten Nähmaschine die seitlichen Lederteile nicht schön angenäht bekam. Dann zog die neue Maschine ein und es klappte. Danach traute ich mich lange nicht, an dem mit viel Aufwand genähten Trageriemen die Nieten anzubringen. Am Sonntag habe ich mir dann endlich mal ein Herz gefasst. Die Sonne schien so schön - (fast) perfektes Fotowetter. Wenn man denn eine fertige Tasche hätte...

 

 Noch einen (fertigen) Bommel dran aus dem Stash und schon war das Täschchen fertig. Ist sie nicht einfach nur toll geworden?

 

 

Und das passende Kleid fürs Frühjahr habe ich von Mini schon zu Weihnachten geschenkt bekommen...

 

 

 

Ab damit zum Creadienstag - da war ich lange nicht vertreten...

 

Fakten:

Anleitung: Chobe von Elle Puls

verwertete Jeans: Jack and Jones

Kleid: Only

 

 

Donnerstag, 22 September 2016 14:14

Recycling

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Letztens, beim Kleiderschrank sortieren, sortierten wir auch Kleidung, die schon lange aussortiert war. Man(n) sich aber noch nicht trennen konnte. Unter anderem ein grünes Batik-Hemd von Homeboy, kennt das noch jemand? Also das Label, nicht das Hemd ;)

  

 

Perfekt, um schöne Projekttaschen daraus zu nähen. Ich mag wiederverwenden einfach gerne. Wir werfen schon genug weg... Zuerst habe ich eine Tasche für einen Tausch genäht. Schlicht mit schwarzem Schlupp und aufgestickten Initialen. Und einem Libellen-Anhänger für ihr aktuelles Projekt.

 

 

Ich musste mir auch gleich noch ein Täschchen nähen. Kombiniert mit pink/rosa gefällt mir das gut.

 

 

Zusätzlich verwendet habe ich hier die Knopfleiste, Hemdtasche und das Label. Ich finde sie cool.

 

 

Innen hat sie ein schönes ungebügeltes Streifenfutter

 

 

Passt super zu den Socken, die ich anschlagen möchte. Die Wolle habe ich von der lieben Marce in einem swap aus der USA geschickt bekommen. Sie muß jetzt endlich mal auf die Nadeln!

 

 

Unter und auf den Nadeln im September wandert dieser Blogbeitrag zu Marisa; das Tuch Hinata nach ihrer Anleitung  wächst auch fleißig...

 

 

Happy knitting!

 

Sonntag, 18 September 2016 07:51

Sophie's erster Schultag

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"Godi*, kannst Du mir zur Einschulung etwas nähen...? Aber ich habe mir etwas ausgesucht, das ist ganz schön schwer! Ich weiß nicht, ob Du das kannst..." Na klar kann ich das. Zumindest den Mund vollnehmen kann ich ;) Das war wirklich nicht so leicht, ich habe ziemlich geschwitzt und des öfteren mit dem Nahttrenner gearbeitet. Aber schlußendlich hat alles funktioniert und gepasst.

 

Und endlich war der große Tag da.

 

 

Geschenke auspacken mittels Flaschendrehen

 

 

Jetzt jeden Tag in die Schule - das überlege ich mir aber noch mal...

 

 

oder doch lieber spielen...?

 

 

Ein schöner sonniger und lustiger Tag war es - Abschlußbild mit meinen beiden Lieblingsmädchen ;) (sind das eigentlich Großcousinen?)

 

 

Hier nochmal die "Schuluniform" ;) im einzelnen... ein Shirt aus Jersey mit Ringeln und Schleife

 

 

ein Faltenrock aus dünnem Denim mit Punkten

 

 

eine Jacke mit doppelt geknöpftem Revers aus Sweatshirtstoff in dunkelblau, abgesetzt in rot

 

 

 

und aufgestickten Initialen

 

 

 

dazu passende gestrickte Kniestrümpfe in weiß mit roten Schleifchen.

 

 

Einen (rosa-Mädchen-) Kuchen hatte ich auch noch gebacken 

 

 

und eine Tunika als Geschenk genäht mit Eisprinzessinnen-Motiv - der Renner momentan!

 

 

Da es sich ausschließlich um Stücke auf und unter den Nadeln handelt, schicke ich alles noch zu Marisas monatlicher Sammlung.

 

 

Stoffe vom Stoffmarkt und aus dem Stash

Anleitungen aus ottobre 1/2011

Knöpfe vom örtlichen Wolldealer (teuer als der komplette Stoff!)

Strümpfe aus Lana Grossa solo cotone, kostenfreie Anleitung von Schachenmayr

 

* Godi = hessisch für Patin

 Fotografin: jjaannaaoo

Donnerstag, 24 März 2016 12:01

Cool oder Omi-Style... ?

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Ein lange eingemottetes UFO habe ich herausgekramt. Eine Jacke, die ich mal vor 2 Jahren angefangen habe zu nähen. Erst scheiterte es damals am fehlenden bzw. falsch bestellten Reißverschluß, dann an der Lust... Da ich jetzt mal wieder nähen wollte, sollten auch die angefangenen Dinge zu Ende gebracht werden. Also habe ich mir die Jacke vorgenommen. Denn Bomberjacken sind dieses Jahr schwer IN! 

 

 

 

Genäht habe ich nach der Anleitung Nr. 110/111 der Burda style 5/2014. Dachte ich. Damals hatte ich mich wohl entschlossen, die Jacke zu füttern. Anleitung gab es dafür allerdings keine. Ich musste meine grauen Zellen ganz schön anstrengen, um der Anleitung zu folgen bzw. meinen eigenen Weg zwecks des Futters zu finden. Sehr viel war gar nicht mehr zu nähen, aber alles war irgendwie knifflig. Den RV einnähen, die Blende von außen draufsetzen, die Druckknöpfe richtig einschlagen ... Merke: Niemals ein angefangenes Teil jahrelang in die Ecke legen! Gilt für Strickprojekte ebenso!

 

 

 

Jetzt ist sie fertig. Alles hat super funktioniert. Nur - das Muster...? Ist es jetzt stylisch oder omilike... ? Vielleicht sollte ich die Jacke mal anders kombinieren. Schwarzer Bleistiftrock und hohe Hacken zB. Könnte funktionieren. Was meint ihr dazu?

 

 

 

Das Ganze schicke ich mal zu RUMS, da war ich lange nicht vertreten... 

 

 

 

 

 

Samstag, 13 Februar 2016 17:00

Die Minion-Hose

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Mini hat zu Weihnachten bereits den Stoff von mir geschenkt bekommen. Bestellt hatte ich einen Meter Jersey türkis mit gelben Minions bei Buttinette. Nur das Nähen habe ich vor Weihnachten nicht mehr geschafft. 

 

Genäht habe ich nach einem Schnitt der Ottobre kids fashion 4/2013, Anleitung Nr. 32 in Gr. 164, der von den Maßen her annährend ihre Lieblingsjogginghose traf. Ich musste allerdings einiges verändern. 

 

 

Aber sie passt super und gefällt. 

 

 

Bund in gelb und Bein-Bündchen in türkis. 

 

 

Merke: bei der nächsten Hose darf der Bund enger sein und die Taschen müssen höher angesetzt werden (da beim original Schnitt die Taschen gleichzeitig Bund bilden, sind sie hier zu weit unten). Hose passt Frau Fritz auch. Könnte am Unterschenkel einen Tick weiter sein, aber Mini hat mich auch hier eingeholt.

 

Dienstag, 09 Februar 2016 12:04

Man nehme

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eine ausrangierte Jeans

 

 

 

bzw. Teile davon, 

 

 

einen Reißverschluß, der einer Tasche herausgeschnitten wurde, die nur noch zu entsorgen war,

 

 

einen niedlichen Hundestoff (der für außen als zu kitschig empfunden wurde).

 

 

eine schöne Stickdatei von NähEcke

 

 

und füge alles zusammen, angelehnt an den Mini-Gretelies-Schnitt, und erhalte am Ende ein schönes kleines stabiles Täschchen, das an eine Bobtail-Liebhaberin verschenkt wird.

 

Vorderseite

 

 

Rückseite

 

 

Innen

 

 

 Das Ganze schicke ich zum

Creadienstag

 

 

 

 

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